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  Datum Zeit Titel Gruppe Sparte Infos
AUGUST 2011 Sa 20.
So 21.
10.00-16.00 Flüsternde und tobende Aktenberge - ein szenisch-interaktiver Rundgang Projekt in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv des Kantons Thurgau Jubiläum 30-jähriges Schaffen des VorStadttheaters Regie: Katrin Sauter, Kristin Vodusek
Eintritt frei
im neuen Staatsarchiv
  Mo 29. 19.00-21.00 Start: Theater-Werkstatt U18 Junges Theater Thurgau für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren Leitung: Robbie Vondeling, Katja Natterer
             
SEPTEMBER 2011 Sa 10. 20.00 Das flatte Blatt Peter Spielbauer Poetische Satire Spielbauer ist eine intellektuelle Droge mit Unterhaltungswert.
  Fr 30. 20.00 Festland Theater Kanton Zürich Schauspiel nach Markus Werner Regie: Hannes Glarner, Spiel: Vera Bommer und Stefan Lahr
             
OKTOBER 2011 Di 18.
Do 20.
9 oder 14 MitmachTheater Unterstufe 4 Workshop à je 3h Leitung: Grit Röser, Anmeldung: Ferienpass Frauenfeld
             
NOVEMBER 2011 Sa 5. 20.00 Ich Biene - ergo summ Jürg Kienberger Musikalisches Kabarett Regie: Claudia Carigiet, Spiel: Jürg Kienberger
  Fr 11. 20.00 Aristokratie und Wahnsinn FITZGERALD&RIMINI Spokenword-Kammermusik Bar ab 19.30 Uhr
mit Ariane von Graffenried und Robert Aeberhard
  Mi 16. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
  Fr 18. 20.00 Bigger Than Life! ledermannwernli Filmparodie - unplugged Staring: Simon Ledermann und Michael Wernli
  Fr 26.
Sa 27.
21.30
20.00
Nipplejesus BraveBühne Winterhtur Satire von Nick Hornby Achtung spezieller Aufführungsort: Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6, Frauenfeld
  Sa 26. 15.00 Uf em Sprung Silberbüx Das Familienkonzert in Mundart für alle ab 5 Jahren mit Brigitt Zuberbühler, Stefanie Hess, Benno Muheim und Maurice Berthele
             
DEZEMBER 2011 Fr 2. 20.00 Stosszeit Theaterproduktion Annette Windlin Eine Pendlerballade von Gisela Widmer Spiel: Annette Windlin, Musik: Christian Wallner, Regie: Dominique Müller
  Sa 10. 20.00 Gabriel Vetter & Matto Kämpf   Slam/Spokenword Bar ab 19.30 Uhr
  So 11. 17.00 ROT - Eine Werkschau... Junges Theater Thurgau Werkstatt U18 Leitung: Robbie Vondeling, Katja Natterer
Eintritt frei, Kollekte
  Mi 14. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
  Sa 17. 15.00 Die Geschichte vom Wunder-Apfel Figurentheater Kathrin Irion Kindervorstellung für alle ab 5 Jahren mit Kathrin Irion
Künstlerische Beratung: Cornelia Walter
mit anschliessendem Malwettbewerb
             
JANUAR 2012 Di 10. 19.30-22.00 Start: Von Augenblick zu Augenblick, Improtheaterkurs für Erwachsene Theaterkurs Leitung: Benno Muheim
Anmeldung bis 31.12.11
  Do 12.
Fr 13.
20.00
20.00
Hund Hund Theater fünfnachbusch Schauspiel von von Sabine Wen-Ching Wang Uraufführungs-Produktion, Inszenierung: Beatrix Bühler, Spiel: Marie Hiller, Cathrin Störmer, Julius Griesenberg
  Sa 14. 15.00 Die Sterntaler Puppentheater Anke Berger Kindervorstellung für alle ab 4 Jahren mit Anke Berger
Regie: Margrit Gysin
mit anschliessendem Malwettbewerb
  Fr 20. 20.45 Poetry Slam Frauenfeld   Slam/Spokenword Bar/Türöffnung ab 20 Uhr
  Sa 21. 20.00 bloup! Duo Luna-Tic Chanson-Kabarett-Abend Von und mit Judith Bach und Stéfanie Lang, Regie: Joe Fenner
  Mi 25. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
             
FEBRUAR 2012 Fr 10. 20.00 Keine Aussicht auf ein gutes Ende Trainingslager Theatralisches Non-Roadmovie Thurgauer Premiere
  Sa 11. 15.00 Paolos Reise Chora Figurentheater Kindervorstellung für alle ab 3 Jahren mit Margrit Proske
Regie: Marion Evers
mit anschliessendem Malwettbewerb
  Mi 15. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
  DI 28. 19.00-21.30 Start: Theater-Werkstatt U18 Junges Theater Thurgau für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren Leitung: Robbie Vondeling
             
MÄRZ 2012 Mi 7. bis Fr 23. Potiche - Die Porzellanvase Eine Komödie von Jean-Pierre Grédy und Pierre Barillet Ensemble VorStadttheater Eigenproduktion VorStadttheater Regie/Dialektfassung: Claudia Rüegsegger
  Mi 21. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
  Di 27. 20.00 Improtheater   Werkschau des Theaterkurses "Von Augenblick zu Augenblick" Leitung: Benno Muheim
Freier Eintritt - Kollekte
  Fr 30. 20.00 Insomnia FAA-Zone Tanz Company Bildgewaltiges Tanztheater Thurgauer Premiere
  Sa 31. 15.00 Schwarz wie Tinte - Schneewittchen reloaded Dalang Puppencompany Kindervorstellung für alle ab 8 Jahren Spiel: Frauke Jacobi, Frida Leon Beraud
Regie: Brigitta Soraperra
mit anschliessendem Malwettbewerb
             
APRIL 2012 Sa 21. 20.00 Wir sind uns nicht so fern! Susi Wirth mit Räto Harder Spokenword-Shedbar Lesung mit Musik 20.00 Uhr, Bar und Ausstellung ab 19.00 Uhr
  Mi 25. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
  Do 26.
Sa 28.
So 29.
20.00
20.00
17.00
Hereinspaziert Freies Theater Thurgau groteske Collage zum Thema Migration und Integration Regie: Jean Grädel
             
MAI 2012 Do 3.
Sa 5.
So 6.
20.00
20.00
17.00
Hereinspaziert Freies Theater Thurgau groteske Collage zum Thema Migration und Integration Regie: Jean Grädel
  Fr 11. 20.00 Bern ist überall Spokenword Kollektiv Spokenword'n'Sound Bar ab 19.30
  Mi 30. 14.00-15.30 MitmachTheater für Kinder von 6 bis 12 Jahren Workshop Leitung, Anmeldung: Katrin Sauter
             
JUNI 2012 Fr 15.
Sa 16.
20.00
20.00
Zeiten des Wandels Junges Theater Thurgau Abschlussaufführung Werkstatt U18 Leitung: Robbie Vondeling, Christina Lienberger-Ulrich
Kollekte

Vorstand (2012)

Felix Rutishauser, Frauenfeld (Präsidium)

Katrin Sauter, Zürich

Petra Geiser, Frauenfeld

Ira Werner, Frauenfeld

Claude Wäckerlig, Frauenfeld

Mathias Frei, Frauenfeld

 

10. Sept. 2011 – Das Flatte Blatt – Poetische Satire

 

Von und mit PETER SPIELBAUER

 

Der Alltagsforscher und Konstrukteur satirischer Objekte Peter Spielbauer beschäftigt sich in seinem Bühnenprogramm „Das Flatte Blatt“ mit der Zeitung im Allgemeinen und mit den Buchstaben im Besonderen. Seine Freude über das Medium Papier und seine Verblüffung über die bisher erreichte Kulturstufe verteidigt er gegen pessimistische Scheuklappigkeit und frustrierte Götter.

 

Im herzhaften Umgang mit der Materie verschmurgelt er federleichte Tänze mit brachialen Ex-zessen zu einem vergnüglichen Theaterabend. Leibhaftig zerhackte Bücher und feine Lyrik machen ein Wettrennen in eleganten rhythmischen Kurven, Texte und Äxte singen das hohe Lied auf die Kommunikation. Die Wahrheit spielt Ping oder Pong mit der Wissenschaft und der Künstler staunt atemlos über die Perlenkette der Möglichkeiten.

 

Nie zuvor hat der Begriff „Gedankenakrobatik“ eine wirklichkeitsgetreuere Umsetzung erfahren. Spielbauer ist eine intellektuelle Droge mit Unterhaltungswert. Klug, kunstvoll und immer überraschend.

 

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 10. September 2011, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 20.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

30. Sept. 2011 – Festland – Schauspiel nach Markus Werner

 

THEATER KANTON ZÜRICH

von Markus Werner, dramatisiert von Hannes Glarner

 

 

Als Markus Werners Roman «Festland» 1996 erschien, gab es den bildhaften Ausdruck «Burn-out» noch nicht. Heute, wo Hannes Glarner den Text mit dem Theater Kanton Zürich auf die Bühne bringt, schwebt die Diagnose über dem Kopf des Protagonisten Kaspar Steinbach, der eines Tages einfach nicht mehr ins Büro gehen kann. Seine ihm fremde Tochter Julia ist 26, lebt in Zürich und hat gerade ihr Studium beendet. Sie weiss nicht recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Auch sie verfällt in einen Erschöpfungszustand.

 

Markus Werner erzählt auf ein lakonische und tragikomische wie zärtliche Weise die Geschichte einer schwierigen Annäherung. Aber er erzählt auch mitfühlend und intensiv von einer unglücklichen Liebe vor langer Zeit. «Was mich so berührt hat: der wunderbare Ton dieses Buches», sagte Marcel Reich-Ranicki über «Festland».

 

Die gar nicht depressive, sondern äusserst spielfreudige Lesart des Theaters Kanton Zürich ist lebendig, frisch und gefällt auch deshalb, weil Werners sezierend genaue Sprache überzeugend zur Geltung kommt.

 

Regie: Hannes Glarner | Bühne: Nino Kündig | Kostüme Rudolf Jost

Spiel: Vera Bommer und Stefan Lahr | Uraufführungsproduktion Theater Kanton Zürich

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Freitag 30. September 2011, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 15.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

 

 

5. Nov. 2011 – Ich Biene-ergo summ – Musikalisches Kabarett

 

von und mit Jürg Kienberger

im Vorprogramm: Jay Kay Wäschpi

 

 

Vor zehn Jahren hat sich zwischen den brüchigen Eternitplatten von Jürg Kienbergers Garage ein Bienenvolk eingenistet. Seither hat er das Hin und Her am Flugloch intensiv beobachtet, das Bestäuben und Sammeln, aber auch das plötzliche Ausbleiben des vertrauten Summens in diesem Frühjahr. Sterben sie wirklich aus, die Bienen? Und wir mit ihnen? Der „grosse musikalische Komiker“ (Die Zeit) präsentiert dem Publikum die Summe seiner Nachforschungen in einem durchaus eigenartigen Vortrag; gemäss Basler Zeitung: „bestechend und fantastisch.“

 

Jürg Kienberger, seit Jahren Mitglied der „Theater-Familie“ von Christoph Marthaler, bringt in sei-nem zweiten Kabarettsolo das Leben und Sterben der Bienen auf die Bühne. Seine Komik schöpft aus einer Mischung von Melancholie und Verschmitztheit. Dazu bringen Raffinessen am Piano und anderen Instrumenten die Musik zum Sprechen, einmal poetisch wie im hinreissenden Song zum Bienengesumm, einmal rhythmisch zum Orientierungstanz der Suchbienen, einmal ironisch wie in der Liedparodie zu den geilen Drohnen, wobei der Musiker immer wieder vergnüglich mit älteren und neueren Gassenhauern aus Pop und Klassik operiert.

 

Regie: Claudia Carigiet | Dramaturgie: Mats Staub | Kostüm: Ursula Leuenberger | Film: Lisa Böffgen | Technik: Alessandro Paci | Produktion: Pia Fassbind

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 5. November 2011, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 20.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

 

 

11. Nov. 11: Aristokratie und Wahnsinn - Spokenword-Kammermusik

FITZGERALD&RIMINI

 

Man darf es ruhig so nennen: Die Debüt-CD „Aristokratie und Wahnsinn“ von

Fitzgerald&Rimini ist ein Coup. Ein neues Genre müsste erfunden werden, um

die literarisch-musikalischen Aktivitäten des Berner Duos zu beschreiben:

Während Komponist Rimini (Robert Aeberhard) am elektronischen Bass

meisterlich die langen Saiten spielt, trägt Autorin Fitzgerald (Ariane von

Graffenried) ihre melancholischen Wortsalven mit feiner bis kratzbürstiger

Galanterie vor. Spokenword, Storytelling und Sound verschmelzen als Ergebnis

einer langjährigen Zusammenarbeit zu einem fabelhaften musikalischen

Hörspiel.

Fitzgerald&Rimini erzählen vom Alltag und vom Wahnsinn. Ihre Geschichten

handeln von Schweizer Randgruppen: von Autonomen, Aristokraten, Berner

Oberländern, Heilsarmeeoffizieren, Rentnern und drogensüchtigen

Gassenmädchen. Mit bissigem Humor und liebevoller Hingabe rückt Fitzgerald

die Figuren in den Mittelpunkt des Geschehens und macht sie so zu Helden.

Deren Blick auf die Welt entlarvt die Absurditäten des Gewöhnlichen. Sie

fechten die Kämpfe aus, vor denen sich die Gesellschaft drückt.

Fitzgeralds literarische Herangehensweise wird von Rimini musikalisch

übernommen. Er hört dorthin, wo nichts zu sein scheint. In der Manier der

Konkreten Musik sammelt er mit dem Mikrofon Klänge, welche die akustische

Umwelt prägen und verfremdet sie hernach mit Effekten, etwa mit dem

rhythmischen Krachen eine Schlaghammers in Malmö, dem Rieseln von Berner

Schnee oder dem Geräusch des Uhrwerks der „Vor Frelsers Kirke“ in

Kopenhagen, in dessen schwerem Knacken die vergangenen Jahrhunderte

mitschwingen.

Zusammen mit elektronischer Bassmusik und deren Schichtung mit dem Loop-

Gerät entsteht eine neue, artifizielle Klanglandschaft, die den Text nicht bloss

unterlegt, sondern dessen Stimmung unterstützt oder kontrastiert. Rhythmik

und Harmonie von Worten und Klängen verbinden sich in der Arbeit des Duos

zu einem vielschichtigen Ganzen.

Fitzgerald&Rimini bewegen sich seit Jahren an der Schnittstelle von Musik,

Literatur und Performance. Das Duo hat bereits eine Vielzahl an Auftritten

gespielt – an Literaturfestivals (Solothurn, Berlin), in Clubs (Café Bar Mokka

Thun, Progr und Café Kairo Bern, KAFF Frauenfeld) und auf verschiedenen

Bühnen (Tuchlaube Aarau, La Fourmi Luzern, Schlachthaustheater Bern).

Neben der Komposition von Geschichten, Gedichten und Liedern vertonen

Fitzgerald&Rimini auch alte Super8-Filme live.

 

Elsa Fitzgerald (Ariane von Graffenried) lebt als Autorin und Performerin in

Bern. Sie ist Mitglied der Gruppe „Bern ist Überall“ und hat zahlreiche Beiträge

auf CDs bei Menschenversand veröffentlicht (u.a. „Verruckti Tier“, „The Beast of

TITTANIC“). 2010 erschien ihr Buch „Fleur de Bern“ im Knapp-Verlag Olten.

 

Ribi Rimini (Robert Aeberhard) lebt als Musiker in Bern. Er ist Bassist von

Bands wie Trummer, Micha Sportelli oder Electric Blanket. Dazu fungiert er als

Session-Musiker für Studioaufnahmen unter dem Label „Lowtone.ch“.

 

www.fitzgeraldrimini.ch

www.youtube.com/user/fitzgeraldrimini

 

Zu sehen im Vorstadttheater im Eisenwerk, Frauenfeld am:

Freitag, 11. November 2011.

Bar ab 19.30h, Show ab 20h.

Eintritt: Fr. 20.- (ermässigt: 15.-).

Reservationen: Tourist Service Frauenfeld – 052 721 99 26

 

 

„Von Graffenried und Aeberhard verzahnen ihre Künste höchst rhythmisch und

zwingend ineinander. Und da, wo die Musik tatsächlich die Stimmung im Text

verdoppelt – vor allem dann, wenn es trist wird –, da werden aus diesen Song-

Geschichten literarisch-musikalische Pfeile, die ohne Umwege mitten ins Herz zielen.“

DER BUND

„Was die beiden nun auf «Aristokratie und Wahnsinn» präsentieren, ist ein Genre für

sich. Text und Klang ergänzen und kontrastieren sich, mal intensiviert ein

melancholischer Sound die Tragikomik der Erzählung, mal wird der rhythmisierte

Wortfluss zum diskreten Begleiter von kunstvollen Klanglandschaften. [..] Das Resultat

ist eigenwillig, eine Art Kino fürs Ohr mit Spezialeffekten.“

BERNER ZEITUNG

„Spokenword mit unterlegter Musik – ein Format, das noch gar nicht richtig erfunden

wurde - dient Ariane von Graffenried alias Elsa Fitzgerald und Robert Aeberhard aka

Ribi Rimini als Gefäss für ihre Kleinkunst. Fitzgerald&Rimini performen gelinde gesagt

ein Hörspiel und gehören eigentlich in ein Kleintheater.“

TRESPASS.CH

„Was ist das Getaufte mit dem Titel «Aristokratie und Wahnsinn»? Ein, sagen wir mal,

musikalisches Hörspiel, voll von Geschichten, dazwischen auch mal ein Lied,

hochdeutsch, Mundart, Trauriges aus dem Alltag, Bös-Witziges aus der politischen

Welt (Bob Dylan hat 1989 ein Lied aufgenommen, das hiess «Political World»),

«Sozialkritik» (die «Hotelerbin» von Paris Hiltons Gnaden, mit schönem Hysterie-

Gekreische), Verlust, Randständigkeit, unheiles Landleben. [..] Fitzgerald rezitiert und

singt, Rimini singt manchmal Chor, vor allem aber ist er ein famoser Bassist, der die

Töne seines Instrumentes loopt und so weit mehr als einfach rhythmisch aktiv wird. Er

kann auch in die Melodica blasen und zu Recycling-Perkussion spielen.“

KULTURTEIL.CH (DAS KULTURMAGZIN LUZERN)

 

 

18. Nov. 2011 – Bigger Than Life! – Filmparodie - unplugged

 

www.LEDERMANNWERNLI.ch

 

 

Ein Augenaufschlag in Nahaufnahme auf Grossleinwand, mindestens zwei Meter hoch: BIGGER THAN LIFE heisst das Erfolgsrezept aus Hollywood. Endlich beherzigen auch Simon Ledermann und Michael Wernli diese Devise und bringen die ganz Grossen auf die Bühne: Spitzensportler, Rockstars und Fernsehköche. Wenn mein Leben ein Film wäre, würde ich damit einen Oskar gewinnen? Hätte ich nicht doch besser Rockstar werden sollen? Warum sind meine ehemaligen Schulkollegen so alt geworden? Und wovon träumt ein Fernsehkoch?

 

Ledermann und Wernli zappen sich durch Tagebuch und Interview, Lied und Selbstgespräch und beweisen, dass wir aus der Nacherzählung eines Actionfilms genau so viel lernen können wie aus dem Alten Testament. Roger Federer trifft auf Chris von Rohr, ein Fernsehkoch gewährt exklusive Einblicke in sein Seelenleben, und wer mit Rauchen aufhört wird alt.

 

Ledermann und Wernli packen die Weisheit von zweimal vierzig Jahren in einen Kinotrailer und verpassen dem Ganzen den richtigen Soundtrack. In Originalsprache mit Untertiteln.

 

A LEDERMANN WERNLI PRODUCTION | «BIGGER THAN LIFE!» | STARRING SIMON LE-DERMANN AND MICHAEL WERNLI | SCRIPT AND MUSIC BY SIMON LEDERMANN | MUSIC AND LYRICS BY MICHAEL WERNLI | GRAPHIC DESIGN BY PAULA TROXLER | WEBSITE BY MARCEL FRIEDRICH | ARTISTIC ADVISOR LUKAS AMMANN

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Freitag 18. November 2011, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 20.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

 

 

26. Nov. 2011 – Uf em Sprung – Familienkonzert mit Silberbüx

Das Familienkonzert in Mundart für alle ab 5 Jahren

um 15.00 Uhr

 

Sie sind wieder da. Nach GHEIM ISCH GHEIM präsentiert SILBERBÜX ihr zweites Programm. Zu viert büxen sie nach der Schule aus, springen barfuss von Stein zu Stein, klettern in ihre Baumhütte und schwören sich Treue auf immer und ewig. Plötzlich ist da ein Rascheln im Ge-büsch und ein Flüstern im Dunkeln. Silberbüx ist mitten im Abenteuer und – UF EM SPRUNG.

 

Mit ihren eigenwilligen, poetischen Liedern erzählt Silberbüx vom geheimen Universum im Wald, den verlockenden Spielen auf dem Pausenplatz und der unbändigen Lust, miteinander eine Ge-heimbande zu sein.

 

Es wird gemeinsam gesungen, gerätselt, gelacht und getanzt, bis die Musik zum Publikum überspringt und in aller Ohren und Herzen klingt.

 

Silberbüx sind: Brigitt Zuberbühler, Stefanie Hess, Benno Muheim und Maurice Berthele

 

Begleitung Inszenierung: Jürg Schneckenburger, Begleitung Musik: Willy Kotoun, Kostüme: Lea Vogel

 

www.silberbüx.ch

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld am Samstag, 26. November 2011, 15.00 Uhr

Preise: Fr. 14.- pro Person bzw. Fr. 40.- pro Familie

Dauer ca. 60 Minuten, ohne Pause

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

2. Dez. 2011 – Stosszeit – Eine komische Pendlerballade

 

von Gisela Widmer

mit Annette Windlin (Spiel) und Christian Wallner (Musik)

 

Klara, Stewardess einer Elvetino-Railbar, mag nicht mehr länger zuschauen, wie ihre Gäste zusammengepfercht, gehetzt und getrieben den täglichen Pendlerwahnsinn erdulden müssen. Mit der Parole „Anhalten! Umdrehen! Freiheit für alle!“ ruft sie zur Revolution auf. Doch keiner will die Freiheit …

 

Die wunderbar wandelbare Schauspielerin Annette Windlin geht in ihrer neuesten Produktion einen Schritt weiter als bisher: Sie schlüpft nicht nur in die unterschiedlichsten Rollen, sondern lotet diesmal auch die Schnittstelle zwischen Schauspiel und intelligentem Kabarett aus. Der virtuose Musiker Christian Wallner schlägt dazu revolutionäre Töne an und treibt das Geschehen mit immer schneller werdenden Rhythmen – zum bitteren Ende.

 

Geschrieben hat die Ballade im Viervierteltakt der Eisenbahnräder die Autorin Gisela Widmer; bekannt für ihre wortgewaltigen satirischen Betrachtungen des Zeitgeschehens. Alles in allem: Ein Abend voller Poesie, Musik und furchtbarer Komik.

 

 

Regie: Dominique Müller | Text: Gisela Widmer | Spiel: Annette Windlin | Musik: Christian Wallner | Ausstattung: Ruth Mächler

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Freitag 2. Dezember 2011, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 15.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

 

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

www.annettewindlin.ch

 

 

 

17. Dez. 11: Die Geschichte vom Wunder-Apfel - Figurentheater Kathrin Irion

Ein Theater auf dem Küchentisch, für alle ab 5 Jahren

 

Eine Bäuerin erzählt von Vogelfamilien, vom Siebenschläfer, von Mücken, Käfern, Bienen und Ameisen und davon, wie sie alle in einem Apfelbaum leben. Sie berichtet davon, dass der Baum im Winter vom Wind gewogen und mit Schnee bedeckt wird, davon, dass er im Frühling und Sommer Blüten und Blätter spriessen lässt, um endlich im Herbst, die prächtige Last der knackigen «Eieräckerli» zu tragen. Eines Tages entdeckt die Bäuerin, dass der Baum traurig geworden ist; sie weiss, dass er seinen alten Freund vermisst. Der Menschenbruder und liebste Freund des Baumes ist seit Monaten nicht mehr da gewesen. Früher kam er jeden Tag. Wenn er glücklich war, oder auch wenn er sich traurig fühlte, hat er den Baum umarmt und ihm alles erzählt. Zusammengeführt werden die beiden schliesslich von neuen Figuren: der Bub, eine Frau an Krücken und das kleine Mädchen finden sich beim Baume ein.

 

Text, Spiel & Ausstattung: Kathrin Irion

Künstlerische Beratung: Cornelia Walter

Fotos: Elvira Isenring

 

www.kathrin-irion.ch

 

Zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 17. Dezember 2011, 15.00 Uhr

Eintritt: Fr. 14.- pro Person, Fr. 40.- pro Familie (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

12./13. Januar 12 – Hund Hund – Schauspiel von von Sabine Wen-Ching Wang

 

Theater fünfnachbusch Uraufführungs-Produktion

HUND HUND

von Sabine Wen-Ching Wang

 

Bericht zum Stück auf ART-TV

 

Und im ZÜRITIPP

 

Micheline, eine junge Frau, taucht in einer Stadt auf, mit nichts als einem kleinen Rollkoffer. Sie sei fremd hier, behauptet sie, im Zug habe man ihr das Portemonnaie gestohlen, jetzt wisse sie nicht, wohin. Ingrid, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, nimmt sie bei sich auf und lässt sie auf ihrem Sofa übernachten. Was nicht mehr sein sollte als ein kurzer Akt der Nächstenliebe, wird zum Dauerzustand: Ingrid versorgt Micheline mit Geld, leiht ihr ihre Kleidung. Während Ingrid arbeitet und unterwegs ist, probiert Micheline deren Leben an. In Ingrids Sachen und unter deren Namen trifft sie im Park auf den Hundesitter Tom. Dieser glaubt, sie von früher zu kennen, und geht den-noch auf ihre neue Ingrid-Identität ein.

 

In „Hund Hund“ entsteht ein fragiles Beziehungsgeflecht zwischen drei isolierten Stadtmenschen. Das Fremde, in Gestalt der jungen Micheline, bringt Gewissheiten ins Wanken und lässt die unverortete Unverbindlichkeit moderner Lebensweisen kippen. Die Autorin Sabine Wang arbeitet dabei mit einer verdichteten Alltagssprache, die Raum lässt für das Unausgesprochene.

 

Sabine Wen-Ching Wang, geboren 1973, war mit „Hund Hund“ 2008 sowohl an den Drama-workshop am Berliner Theatertreffen eingeladen als auch zu den Werkstatttagen des Stücklabors Basel. Die im Thurgau geborene Autorin lebt in Zürich. Ihr erstes Stück „Spinnen“ (Freies Theater Thurgau) war 2011 wieder im Thurgau zu sehen wie auch das famose Kinderstück „Das grüne Küken“ (Theater Katerland).

 

Spiel: Marie Hiller, Cathrin Störmer, Julius Griesenberg | Inszenierung: Beatrix Bühler | Assistenz: Michael Steiner | Ausstattung: Renate Wünsch | Video: Jackie Brutsche | Komposition: Simon Ho | Licht/Technik: Martin Wigger | Produktionsleitung: MTL Langenstein

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Donnerstag 12. Januar und Freitag 13. Januar 2012, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 15.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

14. Jan. 12: Die Sterntaler - Theater Anke Berger

 

Ein Märchen des Schenkens und Beschenktwerdens nach den Gebrüder Grimm

für alle ab 4 Jahren

 

Frau Mond schaut auf die Erde und sieht ein armes Mädchen. Voller Mitgefühl teilt es mit anderen Kindern das Wenige, was es hat, bis ...

 

die Himmelslichter zu tanzen anfangen und das Kind aus der Sternenwelt reich beschenkt wird.

 

In archaischen Bildern wird der Weg des Waisenkindes erzählt.

Offene Spielweise mit Handpuppen, Steinen und Ästen

 

Spiel, Bühne und Figuren: Anke Berger

Regie: Margrit Gysin

Dramaturgie: Irene Beeli

Kostüm: Bärbel Rabold

 

www.theater-anke-berger.de

 

Zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 14. Januar 2012, 15.00 Uhr

Eintritt: Fr. 14.- pro Person, Fr. 40.- pro Familie (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

 

 

21. Jan. 12 – bloup! – Chanson-Kabarett-Abend

 

Duo Luna-tic

BLOUP!

virtuoser Chanson-Kabarett-Abend

 

 

Man nehme: 4 Hände, 2 Stimmen, 1 rollendes Klavier, gebe Ihnen eine Bühne mit einer Prise Publikum dazu und schon haben wir einen lebendigen und preisgekrönten Chanson-Kabarett-Abend. Die vier Hände gehören Judith Bach alias Fräulein Claire aus Berlin und Stéfanie Lang als Mademoiselle Olli aus Paris, zwei völlig unterschiedliche junge Frauen.

 

Seit 2 Jahren sind sie zusammen unterwegs, sie sind aneinander gewöhnt, kennen die Macken der jeweils anderen und wissen, was die andere von Herzen freut und noch viel interessanter: was sie auf die Palme bringt. Ein unzertrennliches Duo, aufeinander angewiesen. Was tun, wenn die Luft dick wird, was ziemlich schnell passiert?

 

Mit Leichtigkeit und Professionalität füllen die beiden Powerfrauen den Kabarett-Abend, der von physischen, gesanglichen und schauspielerischen Einfällen nur so strotzt. Vier bewegliche Hände mit beneidenswert agilen Fingern zeigen feinmechanische Akrobatik auf, über, hinter und neben einem Klavier. Längst vergessene Chansons (von Balz bis Vian) werden ihre eigenen und erhalten eine neue Lebendigkeit. Ein Ambiente des Zwanziger-Jahre-Kabaretts von pianissimo bis fortissimo auf. Es zeigt sich: die Comedian Harmonists waren gestern, heute ist Luna-Tic !

 

Von und mit Judith Bach und Stéfanie Lang | Regie: Joe Fenner

 

zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 21. Januar 2012, 20.00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-, Azubis mit Ausweis: Fr. 20.-, (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

www.duo.luna-tic.net

 

 

 

10. Febr. 12 – Keine Aussicht auf ein gutes Ende – Theater von Jens Nielsen

 

 

Ein Schweizer Filmemacher ist in der Krise. Er träumt vom Vater, was er sonst nie tut und macht sich dann sofort an die Arbeit und schreibt ein Drehbuch von geradezu grauenerregender Schwermut und Länge. Der Autor Jens Nielsen bearbeiten den Begriff „Heimat“ aus ungewohnter Perspektive. In Anlehnung an das Filmgenre „Roadmovie“ entwickelt er ein Stück von unglücklichen Alltagsrebellen. Alle Figuren versuchen mit sich selbst zurechtzukommen, suchen einen Aufbruch, einen Neuanfang - und können doch keine Schneisen schlagen. Sie finden einfach keine Auswege. “Die drei allesamt hervorragenden Schauspieler bringen die Verzweiflung ihrer Figuren in den unterschiedlichsten Lautstärken und Tonfarben zum Ausdruck. Gleichzeitig ist dieses theatralische Roadmovie zum Totlachen absurd.“

 

Text: Jens Nielsen * Regie: Antje Thoms * Dramaturgie: Andrea Schmid, Walter Gratz * Ausstattung: Romy Springsguth, Beni Küng * Licht / Technik: Michael Omlin , Tashi-Yves Dobler * Grafik: Florian Barth * Produktion: Gabi Bernetta * Mit: Dominique Müller (Schoggi alias Laurenz Bertschinger), Ingo Ospelt (Ingomar Benz Berger), Hans Rudolf Twerenbold (Balz Bagger) *

 

"Theatralisches Non-Roadmovie: dieser Raum ist ein Albtraum, die drei Gestalten, die in diesem tristen Ambiente hocken, sind nicht weniger trostlos. “Das ist die Geschichte von drei Typen, die zu Hause bleiben, weil sie schon an der Hauseinfahrt scheitern”, bringt Balz Bagger die Handlung lakonisch auf den Punkt. Und dabei hätte das Trio tausend Gründe zum Wegfahren: keine bzw. die falsche Frau, fehlende Anerkennung als Künstler, Einsamkeit. Und dann ist da, vor allem, diese Schweizer Enge. Treffender könnte man dieses Gefühl kaum beschreiben. Die Stimmung auf der Zigarettenrauch-geschwängerten Bühne ist mehr als drückend. Die drei allesamt hervorragenden Schauspieler bringen die Verzweiflung ihrer Figuren in den unterschiedlichsten Lautstärken und Tonfarben zum Ausdruck. Gleichzeitig ist dieses theatralische Roadmovie zum Totlachen absurd." (Suter, NZZ)

 

Preise: Fr. 25 / Fr. 15 (Schüler, in Ausbildung)

(zusätzliche Reduktion mit der EW Kultur Karte)

 

Reservation:

Tourist Service, 052 721 99 26

11. Febr. 11: Paolos Reise - Chora Figurentheater

 

Ein Figurentheater für alle ab 3 Jahren

 

Vom Morgengesang einer Bergstelze geweckt, findet sich der kleine Stier Paolo auf einem kahlen Feldbrocken wieder, kein Trinken, kein Fressen, nichts. Doch Mia, die Bergstelze, lotst ihn aufmunternd vom Felsbrocken herunter und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem, was für ein Stierleben gut und wichtig ist.

Sie begegnen den hilfreichen Bibern, der weisen Eule, dem fauchenden Schwan und anderen Überraschungen. Paolos Kraft kehrt zurück und er entdeckt in sich das seltsam wohlige Gefühl, auf eigentümliche Art geborgen und in der Welt zuhause zu sein.

Voller Kraft und Lebensmut erzählt das Stück, wie eine Erschütterung überwunden und eine neue Heimat gewonnen werden kann, ohne die alte vergessen zu müssen: mit Papa, Schwester Carla, neuen Freunden und sehr, sehr saftigem Gras „bis über die Hörner“.

Dauer: ca. 30 Min.

 

Stück, Bühne, Figuren, Spiel: Margrit Proske

Regie: Marion Evers

Musik: Christoph Hofer

 

www.chora-theater.ch

 

Zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 11. Februar 2012, 15.00 Uhr

Eintritt: Fr. 14.- pro Person, Fr. 40.- pro Familie (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

31. März 11: Schwarz wie Tinte, Schneewittchen reloaded - Dalang Puppencompany

AB 8 JAHREN

 

EINE KOPRODUKTION DER DALANG PUPPENCOMPANY MIT DEM GZ BUCHEGG

VON RUTH DE GOOIJER NACH DEM BUCH VON WIM HOFMANN

 

Es war einmal in einem Land mit Wäldern und Bergen eine Frau. Sie war jung, schön, klug, reich. Sie hatte alles. Fast alles. Eines hatte sie nicht: ein Kind. Das Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen in einer überraschenden Version.

 

PRESSESTIMMEN

Was die Zürcher Gruppe um die beiden Schauspielerinnen Frauke Jacobi und Frida Leon Beraud aus der Bühnenfassung der Niederländerin Ruth de Gooijer macht, ist ein Märchen für sich. Da purzeln sechs aus Schoppenflaschen gebastelte Zwerge drunter und drüber („den 7. habe ich nicht mehr geschafft“, gesteht Beraud in einem der häufigen Brüche der Illusion). Da trippeln winzige Papierpuppen durch den schaurigen Wald, von einer Kamera riesig an die Wand geworfen. Da poltert die Wirklichkeit der Schauspielerinnen - als Mutter, als Single - mitten hinein in den Plot. „Schneewittchen reloaded“ ist hinreissendes Puppentheater mit Livekamerasequenzen; Märchenwelt mit Gegenwart; Spannung mit Witz. Heraus kommt ein kleines Wunder - gezaubert von der Regisseurin Brigitta Soraperra.

A. Kedves Tagesanzeiger Zürich vom 19. April 2010

 

PERSONEN

Regie: Brigitta Soraperra; Spiel: Frauke Jacobi, Frida Leon Beraud; Musik: Martin Schumacher; Figuren/Ausstattung: DALANG Puppencompany; Kostüme: Katharina Baldauf; Licht/Technik/Bühnenbau: Stefan Marti; Regieassistenz: Martina Hasler; Trailer: Silvan Kappeler; Grafik Flyer: Urs Bachmann; Produktion: Cristina Achermann

www.dalang.ch

 

Zu sehen im Theater im Eisenwerk, Frauenfeld

am Samstag 17. Dezember 2011, 15.00 Uhr

Eintritt: Fr. 14.- pro Person, Fr. 40.- pro Familie (zusätzliche Reduktion mit EW Kultur Karte)

Reservationen Tourist Service Frauenfeld 052 721 99 26

 

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